Werbung
Hat man nun genug Inhalt erstellt kann man auch Werbung für andere Seiten einbinden. Hierzu gibt es im Internet sogenannte Affiliate-Programme. Hierbei kann man auf nervige PopUps verzichten, da diese den Besuchern nicht gefallen und es mittlerweile eine Vielzahl an schönen Lösungen gibt.
Das Bekannteste sind wohl die Standard-Banner (wie auf der Seite zum Einrichten der Domain gesehen) oder die Werbeblöcke von Google-AdSense, welche sich automatisch dem Inhalt der Seite anpassen.
Weitere Anbieter von Affiliate-Programmen sind Belboon, Zanox oder Affili.net. Hier meldet man sich als Publisher (jemand der eine Internetseite besitzt und Werbeflächen frei hat) an und bewirbt sich dann bei den Merchants. Gefällt diesen die Seite nehmen diese die Bewerbung an und man darf zukünftig Werbung für sie machen.
Einige Merchants mit Online-Shop bieten zudem Produktdaten an, mit welchen man direkt einzelne Produkte bewerben kann. Christian Döring benutzt diese für seine Shopping-Portale (z.B. www.uhren-schmuck-accessoires.de). Zudem gibt es noch sogenannte WhiteLabel-Lösungen. Das sind meist fertige Shops, welche man direkt verwenden kann. So zum Beispiel diese Preisvergleichs-Plattform. Bei Amazon gibt es auch die Möglichkeit sich einen eigenen Shop (hier: Pflege und Kosmetik) zu erstellen.